Kurtai der Amazonen Kap. 1

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Wind zerzauste sein langes, dunkelbraunes Haar, als Kommandant Boris Iwanowitsch Koschkin an die Steilküstenkante trat. Müßig betrachtete er das Treiben auf den beiden Schiffen, die auf dem schmalen Sandstreifen weit unten am Fuß der Steinwand festsaßen.

Etliche Menschen, Orks und Goblins arbeiteten daran, die Galeere und die Piroge wieder seetüchtig zu machen. Den Einbaum mit so enormen Aufbauten, dass er sogar einen passablen Laderaum besaß, hatten sie auf dem Weg zur Küste erbeutet, neben einer Vielzahl anderer Wasserfahrzeuge. Einen Moment lang dachte Boris an die lange Reise, die schon hinter ihnen lag.

Sie waren mit einer Gruppe aus befreiten Sklaven hierhergekommen. Zu diesem Zeitpunkt waren er und seine Crew die einzigen Menschen ihrer Gruppe gewesen, der Rest hatte aus den kleinen Goblins und den breit gebauten Orks bestanden, die sie immer noch begleiteten. Außer denjenigen, die in der Zwischenzeit gefallen waren.

Seit sie in das Herrschaftsgebiet der Amazonen eingedrungen waren, hatte es immer wieder Kämpfe gegeben. Und Tote. Und trotzdem war ihre Gruppe stetig angewachsen, denn die Männer, die hier lebten, hatten sich gleich dörferweise ihrer Gemeinschaft angeschlossen.

Als er daran dachte, dass sie über die Berge gekommen waren, um nach anderen Menschen zu suchen, wie sie selbst, nur um festzustellen, dass die Menschen hier sie entweder gar nicht haben wollten oder sie als eine Art Gottheit verehrten, musste er fluchen.

Sie hatten nichts Göttliches an sich, sondern waren nur Gestrandete auf der Suche nach einem neuen Zuhause auf einer fremden Welt. Als sie durch einen Geist namens Ingbold erfahren hatten, dass es auf diesem Planeten Menschen gab, konnte er es gar nicht mehr abwarten, hierher zu kommen. Jetzt wollte er nur noch weg von hier.

Doch das war gar nicht so einfach. Seit ihrem Absturz war eine Menge passiert. Er und seine Crew waren nicht nur für sich selbst verantwortlich, sondern hatten durch die Gründung des Clans der Astronauten – aber eigentlich auch schon, als sie die Sklaven befreiten – Verantwortung für diese Leute übernommen, die sie begleiteten und so viel Hoffnung in sie setzten.

Ja, der Clan der Astronauten war auch so eine Sache.

Aus einer Laune heraus von seiner Bordingenieurin Ashley Bender ins Leben gerufen, begannen die Leute tatsächlich eine gemeinsame Identität zu entwickeln. Ein Gruppengefühl, bei dem es egal war, ob man klein oder groß, männlich oder weiblich, Ork oder Mensch war.

Eine zierliche Hand berührte sanft seinen Arm und lenkte seine Aufmerksamkeit weg von seinen Gedanken. Eine kleine, lächelnde Goblinin hatte sich zu ihm gesellt. Faqech war seine Kampfgefährtin, Freundin und Ratgeberin. Ihr Lächeln erwiderte er freudig.

„Hallo Fang.“

„Hallo Boris“, Faqech begrüßte ihn in fließendem Commen, seiner Heimatsprache. „Es geht offenbar gut voran mit den Reparaturen.“

„Ja“, bestätigte der Russe etwas abwesend. „Die Piroge dürfte bis heute Abend soweit sein. Die Galeere wird noch einige Tage länger benötigen. Wir werden weitere der kleineren Einbäume brauchen, um sie als Rohstoffquelle zu verarbeiten.“

„Wir verbrauchen zu viele dieser Boote zur Reparatur für die Feuerstellen und Schutzfeuer. Es sind nur noch etwas mehr als fünfzig von ihnen übrig.“

„Stimmt. Aber ich denke, wir können die Feuerschneise aufgeben und an der Küste einzelne Höhlen mit Wachfeuern versehen. Die Versuche gestern sind gut verlaufen. Karl denkt, dass wir die Spinnen so lenken können. Außerdem sind es beileibe nicht mehr so viele wie früher.“

Koschkin dachte daran zurück, wie Ashley mit ihrem völlig irrwitzig überdimensionierten Hammer einen Küstenabschnitt zum Einsturz brachte, um den Wasserfall zu zerstören, der sie vom Meer trennte, und so eine Abfahrt für ihre Boote hinunter zu ermöglichen.

Doch das in das darunterliegende Höhlensystem eindringende Wasser hatte die Spinnenplage ausgelöst, die ihrer Gemeinschaft nun einige Probleme bereitete. Gleichzeitig war ihr Plan gescheitert, da auch die zerstörte Klippe weiterhin kaum schiffbar war. Ihr Versuch, die Piroge hinabfahren zu lassen, hatte das bewiesen. Zwar war das Schiff tatsächlich mit einiger Anstrengung ins Meer gelangt, doch dabei auch durch die Schäden, die bei seinem Transfer entstanden waren, fast gesunken.

Die Amazonenkriegerin, von der sie die Waffe erbeutet hatte, die sie dabei einsetzte, nannte sich Barbara und war zurzeit eine Patientin von Faqech. Die Kriegerin schien eine Art Nervenzusammenbruch gehabt zu haben, als Ashley sie bezwang und sie daraufhin aus ihrem Clan verstoßen wurde. Fang würde ihr schon helfen, da die Kleine auch eine erstaunliche Schamanin war.

Es gab hier so viel, was ihn an seinen Heimatplaneten, die Erde erinnerte. Angefangen von der identischen Schwerkraft, über die vielen Pflanzen, die ihrem Gegenstück auf seinem Planeten verblüffend ähnlich sahen, bis hin zu den Menschen. Doch gab es auch gravierende Unterschiede, die diese Welt von seiner Heimat abhoben. Die krasseste Abweichung stellte die hier anscheinend überall präsente Zauberei dar.

So etwas hatte er vorher nur aus Geschichten und Märchen gekannt. Aber hier? Auf dieser Welt war das etwas anderes. Es war offensichtlich, dass Magie hier tatsächlich funktionierte. Ein Fakt, der jeglichem Wissen und Erfahrungswerten widersprach, die sein vorheriges Leben bestimmten, und doch unbestreitbar existierte.

Wie viele Male hatte Fang ihm jetzt schon mit dieser Macht das Leben gerettet? Er wusste es nicht. Es war einfach zu oft gewesen. Es gab niemanden auf diesem Planeten, dem er mehr schuldete, als diesem kleinen Goblinmädchen, das er lange Zeit für einen Jungen gehalten hatte.

Aber nicht nur Fang nutzte diese seltsame Macht für ihre Rituale. Auch Sven hatte ein Talent dafür entwickelt und es immer wieder eindrucksvoll zur Schau gestellt.

Dankbar und in Gedanken versunken nahm er ihre Hand und drückte sie. Sie wechselte das Thema und gab damit seinen Überlegungen eine neue Richtung.

„Hast du Hiriko gesehen?“

„Leider nicht. Sie schwimmt da draußen immer noch herum und sucht Tilseg.“

Hiriko Tanaka war seine Kopilotin gewesen, bevor sie während einer Erkundungstour mit ihm zu Tode stürzte und als Geist wiedergeboren wurde. So wurde es ihm erklärt. Verstehen konnte er auch das immer noch nicht wirklich. Gespenster waren für ihn immer ein Hirngespinst gewesen. Aber das mit den Spukgestalten war hier auch so eine Sache. Geister gab es überall auf dieser Welt.

Hiriko beispielsweise war laut Fang ein Naturgeist. Also nichts, was nachts im Bettlaken umherstreift, sondern eine wirklich hübsche, fast zwei Meter messende, dunkelhäutige Schönheit mit grünem Haar, die ihren wohlgeformten Körper nicht verdecken wollte. Nur ihre Gesichtszüge erinnerten noch daran, dass sie früher einmal eine zierliche Asiatin gewesen war, die zu Tode stürzte, als sie von einigen dieser Riesenschweinen verfolgt wurden. Das war jetzt schon so lange her …

Nun war sie eine Dryade, an einen alten Weinstock gebunden, mit dem sie sich versehentlich vereinte, während sie gemeinsam auf Reisen waren. Zwischenzeitlich wies die Pflanze eine stattliche Größe auf und besaß nun annähernd die Form einer viel zu groß geratenen Schubkarre mit Klohäuschen.

Mit Zeltplanen ausgestattet, diente sie der Crew auch als transportables Krankenlager, das von Hirikos Oger geschoben und überwiegend von seinem Astrogator, Sven Erikson, genutzt wurde, der durch die Anwendung seiner neuen Zauberfähigkeiten immer wieder am Rand eines Körperkollaps gestanden hatte.

Sven war zurzeit wieder nicht ansprechbar, jedoch dieses Mal nicht, weil er sich verausgabt hatte, sondern wegen Hiriko. Sie hatte ihn – wie drückte sie es doch gleich aus?- in ihr Heim eingeladen und die daraus resultierenden Folgen nicht bedacht. Koschkin hätte es schlicht als Folge weiterer Zauberei bezeichnet, doch wie man es auch nannte, nun bestand sein Astrogator nur noch aus einem Gesicht, einem Arm und einem Bein aus Holz, die aus Tanakas Pflanze ragten, während sein Verstand im Inneren des Dryadenheims feststeckte.

Nachdem Hiriko schockiert von der Auswirkung ihrer Tat mit ihrem Klokarren überhastet in See gestochen war, um andere Dryaden um Rat zu fragen, kehrte sie schließlich mit einem arg zerrupften Weinstockstrunk zurück, den ihr Oger wie einen Tragekorb auf dem Rücken trug, aus dem Svens Extremitäten wie durch ein Wunder weiterhin unversehrt hinausragten. Gekrönt wurde dieser skurrile Pflanzenrucksack von einigen großen Farnwedeln, die zu einem weiteren Dryadenheim gehörten.

Der darin lebende andere Naturgeist hieß Nirilis und teilte die nudistische Einstellung aller Nymphen. Sie war die erste Dryade, die sich den Astronauten anschloss. Die Vorstellung, dass diese Entscheidung über den Gedanken der Völkerverständigung hinausging und einen sehr esoterischen Touch hatte, versuchte Koschkin geflissentlich zu verdrängen.

Da Sven innerhalb dieses Gebildes zwar für ihn und alle anderen unerreichbar, aber nach Hirikos Beteuerung sicher war, hatte sich die Dryade zunächst aufgemacht, ihren ehemaligen Bordarzt wiederzufinden. Oder das, was von ihm noch existierte.

Das mit Tilseg war eine weitere Sache, die sich Borisʼ Begreifen entzog. Doch war es unbestreitbar, dass die Persönlichkeit von Till Segschneider, des deutschen Mediziners seiner Schiffscrew, der noch vor der Bruchlandung seines Raumschiffes auf dieser Welt bei einem Unfall auf der Krankenstation verstorben war, wider jeder Vernunft in dem grünen Biogelmenschhybriden weiter lebte, welcher aus dem Menschen und der biologischen Komponente des Schiffssystems entstanden war.

Auf der Erde hätten vermutlich Generationen von Wissenschaftlern versucht herauszufinden, was genau mit dem Doktor geschehen war, aber diese Möglichkeiten hatten sie auf dieser primitiven Welt nicht.

Anfangs war ihm das grüne Hybridwesen unheimlich gewesen. Nachdem es aber seine Loyalität zur Crew mehr als einmal unter Beweis gestellt hatte, war es zu einem guten Freund und Kamerad geworden.

Tilseg war es auch, der ihnen die Galeone gebracht hatte. Dabei war der Doktor jedoch selbst irgendwie degeneriert und trieb nun als überdimensionale, vielzellige Amöbe sein Unwesen vor der Küste. Boris wusste, dass Hiriko sich auch am Zustand des Bordarztes die Schuld gab, da sie ihn an Deck einer anderen Galeone zurückgelassen hatte, die von Meerfeen umzingelt war.

Koschkin teilte die Einschätzung seiner Kopilotin in diesem Punkt nicht. Was immer mit dem Doktor passierte, als er auf dem Schiff zurückblieb; die Veränderungen, die zu seiner jetzigen Form führten, waren vermutlich von ihm selbst ausgegangen.

Wie Tilseg sich das Unterwasservolk vom Hals gehalten hatte, das ihrer Gruppe auflauerte, sobald sie sich aufs Wasser trauten, um sie in die Tiefe zu reißen, war nach Borisʼ Einschätzung die wichtigste Information, die der grüne Arzt besaß. Bisher mussten sie die Entführten gegen Vieh wieder aus ihrem kalten Gefängnis auslösen oder riskieren, dass ihre Kameraden von den Meerfeen an irgendein Meeresungeheuer geopfert wurden.

Vielleicht könnte Tilsegs Methode ihnen dabei helfen, das vermaledeite Territorium der Amazonen endlich hinter sich zu lassen, um in das Land zu reisen, aus dem die Vorfahren der hiesigen Menschen kamen. Koschkin fluchte bei diesen Gedanken, worauf Fang ihr Gespräch wieder aufnahm.

„Ich mache mir auch Sorgen um Hiriko, Sven und Tilseg.“

Der Kommandant nickte nur. Sorgen machte er sich auch um seine Kameraden, doch gerade Tilsegs Zustand war bedenklich und erinnerte ihn zu stark an die Geschehnisse an Bord seines alten Raumschiffs, der Sirius7, als sie mithilfe des Hyperraumantriebs hierherkamen und das Biogel – eigentlich Teil des organischen Supercomputers an Bord – den Schiffarzt angegriffen und übernommen hatte.

Er wusste nicht allzu viel von Biotechnik, doch war das Biogel ursprünglich eine genmanipulierte Algenart gewesen, die zu einem komplexem Computersystem hochgezüchtet worden war und die Fähigkeit besaß, synapsenähnliche Verbindungen zwischen den einzelnen autonomen Zellen des Gels zu generieren, um so gewaltige Rechenoperationen durchzuführen.

Diese Verbindungsfähigkeit war auf der Krankenstation nach dem Bruch des Biogeltanks außer Rand und Band geraten und hatte den Bordarzt überwältigt und infiziert. Boris hatte gelegentlich immer noch Albträume, in denen er immer und immer wieder die Entscheidung treffen musste, einen Freund verloren zu geben und ihn bei lebendigem Leibe zu verbrennen.

Aber selbst die von ihm schweren Herzens eingeleitete Notdesinfizierung der Krankenstation hatte es nicht aufhalten können. Und das hieß etwas, da die Notsysteme alles, was sich auf der Station befand, durch ein extremes Hitzeinferno vernichtet hatten. Die Flammenwalze hatte wirklich alles in der beschädigten medizinischen Abteilung und dem angrenzenden Laboratorium zuverlässig in Asche verwandelt, inklusive des Biogelsystems der Sirius7 und des Körpers von Segschneider.

Alles, außer der Keimzelle, aus der sich Tilseg neu entwickelt hatte, wie er nun wusste.

Sollte das Biogel wieder angefangen haben, auf die erste Art und Weise andere Lebewesen zu befallen, wie den Doktor damals, würde nichts auf dieser Welt dem etwas entgegensetzen können. Was würde dann aus diesem Planeten werden? Wäre dann alles und jeder Tilseg, oder was würde dabei geschehen?

Der Russe schauderte bei diesem Gedanken. Faqech schien das Unwohlsein ihres Gefährten zu spüren.

„Ich bin gekommen, um dir zu sagen, dass Ashley zurück ist.“

„Wirklich? Das ging ja schnell.“

„Ja, sehr schnell.“

„Hatte sie Erfolg?“

„Sie hat nicht viel gesagt, schien mir aber nicht in bester Stimmung.“

„Das ist sie doch nie.“

„Stimmt. Aber sie hat auch die gefangenen Kriegerinnen wieder mitgebracht. Der Clan der Klippenläufer wollte sie nicht, da sie zu anderen Clans gehören.“

Koschkin nickte. Einige Amazonen hatten sich den Astronauten angeschlossen, andere sich ihnen in den Weg gestellt. Die verletzten Überlebenden dieser Konflikte hatten sie kurzerhand mitgenommen, um sie wieder gesund zu pflegen. Schon alleine aus humanitären Gründen fühlten sie sich dazu verpflichtet. Ihr Verhalten hatte aber zunächst regelrechten Unglauben bei ihren Gefolgsleuten ausgelöst, die nicht verstanden, warum man jemand, der einem feindlich gegenübertrat, anschließend half. Gnade gegenüber dem Feind war für die Menschen hier fremd.

Da etliche der Orks und Goblins jedoch in ihrem Sklavendasein auch als Arenakämpfer missbraucht worden waren, verstanden sie gut, dass nicht jeder, der kämpft, es freiwillig tut, und waren den Anweisungen seiner Crew gefolgt. Die Menschen akzeptierten schließlich, dass dies eine grundsätzliche Einstellung, ein elementarer Aspekt der Astronauten war und taten es ihnen gleich. Jedenfalls viele von ihnen.

Koschkin schätzte, dass sich ihnen in der Zwischenzeit mehr als zweitausend Personen angeschlossen hatten. Die befreiten Sklaven hingegen stellten nur noch etwa zehn Prozent dieser Masse dar.

Der schnelle Zuwachs ihrer Gruppe sorgte für interne Spannungen. Gerade jetzt, wo ihre Reise stockte, zeigte sich, dass Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und individuelle Besonderheiten unter ihren Leuten immer wieder zu Streitigkeiten führten. Noch hielt es sich in Grenzen, doch mussten sie der Entwicklung entgegensteuern, sollten dem Clan der Astronauten daraus auf Dauer keine größeren Probleme erwachsen.

Das war einer der Gründe, warum sie dafür sorgten, dass Menschen, Orks und Goblins wenn möglich gemeinsam arbeiteten und nicht untereinander blieben. Doch die Sprachbarriere war ein gravierendes Hindernis bei der Völkerverständigung. Fang hatte Commen hervorragend erlernt, seit sie sich kennengelernt hatten. Und er selbst konnte sich auch auf Goblinisch ausdrücken, aber bei weitem nicht so gut. Westländisch, wie die Menschen ihre Sprache hier nannten, verstand er hingegen kaum.

Viele andere, ja sogar die überwältigende Mehrheit der Leute, sprach nur ihre eigene Muttersprache. Aber daran arbeiteten sie, indem sie Sprachkurse gaben. Commen sollte die Hauptsprache der Astronauten werden. Doch das war noch ein weiter Weg.

Koschkin seufzte. Sie hatten so viele Probleme und kaum Lösungen. Faqech ließ ihm Zeit, seine Gedanken zu ordnen. Egal, er musste einfach eins nach dem anderen angehen und darauf vertrauen, dass seine Crew das Richtige tat. Noch einmal seufzte er, dann wandte er sich der zierlichen Goblinin zu.

„Na gut, lass uns gehen und hören, was Ashley erreichen konnte.“

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